Fragebogen zum Website-Design: Was du bei der Gestaltung einer Website fragen solltest

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Ein Fragebogen zum Website-Design ist der erste Schritt zur Planung eines Projekts. Er hilft dir, ein klares Bild davon zu bekommen, was der Kunde möchte, aber – was noch wichtiger ist – er hilft dem Kunden zu verstehen, was er möchte. Erfahre, welche Fragen du deinem Kunden stellen solltest, um dein Webdesign-Projekt auf dem richtigen Fuß zu beginnen.

Der Beginn eines neuen Webdesign-Projekts kann aufregend sein. Es gibt jedoch auch einige praktische Aspekte, die berücksichtigt werden müssen, um einen reibungslosen Designprozess zu ermöglichen. So musst du z. B. sicherstellen, dass die endgültige Website vollständig in den Kontext der Vision, des Leitbilds und des Slogans deines Kunden passt.

Die Zusammenstellung einer Liste von Fragen, die bei der Gestaltung einer Website zu stellen sind, trägt dazu bei, dass alle am Projekt Beteiligten die gleiche Vision für die endgültigen Ergebnisse haben. Diese Art von Kundenfragebogen kann auch ein effektives Instrument zur Festlegung und Steuerung von Erwartungen sein und die Grundlage für ein Webdesign-Angebot bilden.

In diesem Artikel erfährst du, was ein Fragebogen für die Gestaltung einer Website ist, warum du einen erstellen solltest und welche Fragen du stellen solltest. Außerdem stellen wir dir einige Vorlagen zur Verfügung, auf denen du aufbauen kannst. Los geht’s!

Inhaltsübersicht

 

  • Was ist ein Fragebogen zum Website-Design?
  • Warum brauchst du einen Fragebogen zum Website-Design?
  • Wie man einen Fragebogen zum Website-Design erstellt
  • Stelle gut formulierte Fragen in deinem Website-Design-Fragebogen


Was ist ein Website-Design-Fragebogen?

Ein Fragebogen zum Website-Design ist eine Liste von Fragen, die ein Webdesigner oder eine Agentur an einen potenziellen Kunden weitergibt, um sein Geschäft und seine Designanforderungen besser zu verstehen, bevor er seine Website erstellt.

Er steht in engem Zusammenhang mit einem Website-Briefing, da die hier gestellten Fragen verwendet werden können, um diese Ressource zusammenzustellen und das Budget, den Zeitplan und andere wichtige Faktoren für den Kunden besser zu verstehen.

Bevor du mit der Gestaltung einer Website beginnst, ist es klug, im Vorfeld so viele Informationen wie möglich einzuholen. So erhältst du Einblicke in die Zielgruppe und die Ziele des Kunden und kannst sicherstellen, dass dein Endprodukt die ursprüngliche Vision erreicht oder sogar übertrifft.

Beachte, dass sich Fragebögen für das Webdesign deutlich von Standardformularen, E-Mail-Kommunikation und ähnlichen Formen der Informationsbeschaffung unterscheiden. Der Grund dafür ist, dass sie vollständig auf den Kunden zugeschnitten sind und alle für ihn relevanten Fragen an einer Stelle enthalten, so dass man sie später leicht nachschlagen kann.

Warum brauchst du einen Fragebogen zum Website-Design?

Der Hauptzweck eines Fragebogens zum Website-Design besteht darin, dir und deinen Kunden eine gemeinsame Vorstellung vom Endprodukt zu vermitteln. Er kann dir dabei helfen, Details wie das Erscheinungsbild der Website, den Auftrag und die Werte der Marke und vieles mehr festzulegen. Dies hilft dir, eine bessere User Experience (UX) für die Zielgruppe zu schaffen.

Die Erstellung einer Liste von Webdesign-Fragen für Kunden kann dazu beitragen, Verwirrung und Missverständnisse zwischen dir und deinen Kunden zu vermeiden. Solche gut formulierten Fragen können dir helfen, die Wünsche deiner Kunden richtig zu erkennen und Missverständnisse zu vermeiden, die letztendlich zu Überarbeitungsanfragen führen könnten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Kundenfragebogen es dir ermöglicht, den wahren Grund für die Notwendigkeit einer neuen Website zu ergründen, damit du ein Design erstellen kannst, das genau auf die Ziele des Kunden zugeschnitten ist. Indem du ein solides Verständnis für das Geschäft, die Zielgruppe und die Bedürfnisse deines Kunden erlangst, kannst du vermeiden, dass du eine Website erstellst, die zwar optisch ansprechend ist, aber die Ziele des Kunden nicht erreicht.

So erstellst du einen Fragebogen zum Website-Design

Die Zusammenstellung deines Fragenkatalogs erfordert Präzision. Manchmal musst du sogar bestimmte Fragen anders formulieren, um den Wünschen und Zielen des Kunden auf den Grund zu gehen. Um dir den Einstieg zu erleichtern, haben wir 12 der wichtigsten Fragen zusammengestellt, die du bei der Gestaltung einer Website stellen solltest.

1. Möchtest du eine neue Website erstellen oder eine bestehende Website umgestalten?

Diese Frage steht an erster Stelle unserer Liste und hilft dir festzustellen, ob es sich bei dem Projekt um ein komplettes Redesign handelt oder ob eine neue Website von Grund auf neu erstellt werden soll. Dies kann der erste Schritt sein, um abzuschätzen, wie viel Arbeit erforderlich sein wird.

Die Verbesserung einer bestehenden Website könnte beispielsweise nur geringfügige Aktualisierungen umfassen. Im Falle einer Neugestaltung kann die aktuelle Website eine Fülle von Informationen über die Vorlieben oder Abneigungen des Kunden liefern. Du solltest dir auch die Probleme notieren, die den Wunsch nach einer Neugestaltung ausgelöst haben.

2. Beschreibe dein Geschäft in ein paar Sätzen

Diese Frage ist besonders nützlich, wenn das Geschäft deines Kunden nicht sofort ersichtlich ist. Du kannst damit beginnen, Details wie die Motivation für die Gründung des Unternehmens sowie die Vision, das Leitbild und die Werte des Unternehmens herauszufinden.

Diese Fragen kann dir helfen, einen Einblick in das zu bekommen, was nicht nur für den Kunden, sondern auch für sein Publikum wichtig ist. Du kannst sie auch nutzen, wenn ein Kunde seine Entstehungsgeschichte auf seiner Website darstellen möchte.

Auch die Art des Unternehmens, das dein Kunde betreibt, kann sich auf die Gestaltung des Projekts auswirken, z. B. darauf, welche Funktionen aufgenommen werden sollen, wie die Seiten strukturiert sein sollen und welche Inhalte besonders hervorgehoben werden müssen. Wenn dein Kunde zum Beispiel Fotograf ist, möchtest du eine Fotografie-Website erstellen, auf der seine Arbeit im Vordergrund steht. Dazu musst du vielleicht eher ein Lookbook erstellen als eine normale Website.

3. Welche Dienstleistungen bietest du an?

Bei dieser Frage geht es darum, die Produkte und Dienstleistungen deines Kunden sowie sein Geschäftsmodell zu verstehen. Du möchtest einen Einblick in die Art von Website erhalten, die am besten zu seiner Marke und den Dienstleistungen passt, die er anbieten möchte.

Zu wissen, welche Produkte und Dienstleistungen angeboten werden, geht über die Beschaffung oberflächlicher Informationen hinaus. Als Webdesigner oder Agentur musst du das Geschäft deines Kunden verstehen und wissen, wie es funktioniert. Verkauft dein Kunde zum Beispiel online? Dann könnte es erforderlich sein, einige E-Commerce-Funktionen einzubauen.

Vielleicht betreibt dein Kunde aber auch ein Online-Abonnement-Magazin oder eine Jobbörse, bei der die Benutzer ein Anmeldeformular benötigen. Es ist klug, diese Funktionsanforderungen frühzeitig zu ermitteln, denn so kannst du herausfinden, wie realistisch der Zeitplan oder das vorgeschlagene Budget ist.

4. Wer ist dein Zielpublikum?

Das Ziel jeder Website ist es, für ihr Publikum relevant zu sein, und das bedeutet, dass sie auf dieses Publikum ausgerichtet sein muss. Neben den grundlegenden demografischen Daten der Kunden wie Alter, Geschlecht und Standort musst du auch Details wie Berufsbezeichnung, Branche, Unternehmensgröße usw. kennen. Eine Website, die sich an Hausfrauen richtet, könnte beispielsweise einen anderen Ton und Stil haben als eine, die sich an männliche Profisportler richtet.

Es ist auch klug zu fragen, ob der ideale Kunde deines Kunden ein Experte für das Produkt oder die Lösung ist, die seine Marke anbietet, oder ob er erst geschult werden muss. Dies bestimmt zum Teil den Benutzerfluss sowie die Art der zu erbringenden Leistungen (z. B. Datenvisualisierungen, Hilfsanleitungen usw.).

5. Was macht deine Dienstleistungen einzigartig?

Es ist davon auszugehen, dass die meisten Kunden es vorziehen, dass du eine Website entwirfst, die sie von ihren Mitbewerbern abhebt. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, besteht darin, herauszufinden, was ihr Alleinstellungsmerkmal oder ihr Wettbewerbsvorteil ist. Dadurch wird sichergestellt, dass es zu einem zentralen Bestandteil der Website wird. Dabei kann es sich um etwas so Einfaches handeln wie schnelle Reaktionszeiten auf Kundenanfragen oder -probleme.

Andere Beispiele sind schnelle oder kostenlose Produktlieferungen, das Anbieten der günstigsten Tarife, einzigartige Rückgaberichtlinien und vieles mehr. Wenn du den Wettbewerbsvorteil deines Kunden kennst, kannst du Elemente einbauen, die sicherstellen, dass das Zielpublikum nach dem Besuch der Website den bestmöglichen Eindruck von der Marke hat.


6. Welche Funktionen braucht deine Website, um erfolgreich zu sein?

Die Antwort auf diese Frage hängt stark von der Zielgruppe und der Branche des Kunden sowie von seinen Zielen ab. Zum Beispiel könnte es sein, dass er die Sichtbarkeit seiner Website in Suchmaschinen erhöhen, den Umsatz steigern, das Engagement fördern oder die Zahl der Newsletter-Anmeldungen erhöhen möchte.

Ein Ziel des Fragebogens zum Webdesign ist es, die Probleme deines Kunden auf den Punkt zu bringen, damit du eine effektive Lösung für ihn entwerfen kannst, die die wichtigsten Webdesign-Prinzipien berücksichtigt. Einige Antworten auf diese Frage können sein:

  • Call-to-Action-Schaltflächen (CTA)
  • Live-Chat
  • Integration sozialer Medien
  • Reaktionsfähigkeit oder Cross-Browser-Kompatibilität

Manchmal sind die Antworten auf diese Frage offensichtlich. Wenn dein Kunde zum Beispiel einen E-Commerce-Shop besitzt, braucht er vielleicht Produktseiten mit klaren Beschreibungen, einen reibungslosen Checkout-Prozess, Zahlungsintegrationen, Banner, die Angebote und Rabatte hervorheben, und so weiter.

Je nach Geschäft deines Kunden kann die Antwort auch so einfach sein wie ein Kontaktformular, in das die Nutzer Telefonnummern und andere Details eintragen können. Diese können dem Zielpublikum den Eindruck vermitteln, dass sie jederzeit erreichbar sind.

Denke daran, dass diese Frage auch so formuliert werden kann, dass sie fragt, was der Kunde als wichtigstes Element auf seiner Website ansieht. Dein Ziel ist es, herauszufinden, was der Kunde am meisten auf seiner Website sehen möchte und was seine Zielgruppe braucht.

7. Was sind drei deiner Lieblingswebsites (und warum)?

Wenn du nicht verstehst, welche Art von Website-Funktionen und welchen Gesamteindruck dein Kunde für seine Website wünscht, hast du unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten. Bei so vielen Optionen ist das Risiko größer, dass deine Auswahl nicht unbedingt den Zielen des Kunden entspricht.

Wenn du dich nach den Lieblingswebsites deines Kunden erkundigst, bekommst du ein Gefühl dafür, was ihm gefällt und was er für besonders wichtig hält. Wie wir bereits erwähnt haben, kann es manchmal notwendig sein, eine Frage auf mehrere Arten umzuformulieren, um eine vollständigere Antwort zu erhalten.

Andere Möglichkeiten, diese Frage zu stellen, sind:

  • Welches Bild, welchen Look oder welches Gefühl soll deine Website vermitteln?
  • Welche Merkmale schätzen oder magst du an Websites von Mitbewerbern nicht?

Bringe deinen Kunden dazu, bei der Beantwortung dieser Frage so genau wie möglich zu sein. Denke daran, dass die Bedeutung von Wörtern subjektiv sein kann und dass der durchschnittliche Kunde mit dem Fachjargon des Webdesigns vielleicht nicht vertraut ist. Bitte den Kunden zum Beispiel, zu erläutern, was er meint, wenn er allgemeine Begriffe wie „fett“ verwendet, und erkenne an, dass er möglicherweise eine andere Auffassung davon hat, was ein „minimalistisches“ Webdesign bedeutet.

Wenn die Website einige spezielle Seiten erfordert, wie z. B. Produkt- oder Vorschauseiten, kannst du um Beispiele bitten, auf die du dich beziehen kannst. All diese Details helfen dir dabei, die Vorstellungen des Kunden über das endgültige Ergebnis zu ermitteln.

8. Bist du an Content-Marketing-Dienstleistungen interessiert?

Eine der wichtigsten Leistungen, die ein Kunde benötigen könnte, ist Material für sein Content Marketing. Wie wir bereits erwähnt haben, kann dies von der Zielgruppe abhängen. Blogbeiträge, Videos, Artikel und vieles mehr können erforderlich sein, um das endgültige Projekt abzurunden.

Es ist wichtig, dass du dir von Anfang an darüber im Klaren bist, wer für alle Arten von Leistungen im Zusammenhang mit der Website, einschließlich der Website-Inhalte, zuständig sein wird. Du musst auch wissen, ob der Kunde seine Inhalte SEO-optimiert haben möchte. Möglicherweise wirst du sogar gebeten, eine Leistungsverfolgung mit einer Analyselösung wie Google Analytics durchzuführen.

Diese Frage hilft dir nicht nur dabei, den Umfang des Projekts einzuschätzen, sondern bietet auch eine gute Gelegenheit für Upselling-Kunden. Wenn du monatliche Content-Marketing- und SEO-Dienste anbietest, kann diese Frage die Tür zu einem laufenden Vertrag öffnen, statt zu einem einmaligen Projekt.

9. Möchtest du, dass wir fortlaufend Support und Wartung anbieten?

Als jemand, der in der Webentwicklung tätig ist, weißt du wahrscheinlich, wie viel Zeit die Pflege und Aktualisierung einer Website in Anspruch nehmen kann. Dein Kunde jedoch vielleicht nicht.

Daher ist dein Fragebogen zum Website-Design ein guter Ort, um herauszufinden, ob der Kunde von dir erwartet, dass du dich um diese Dienstleistungen nach dem Start kümmerst. Zu den üblichen Support- und Wartungsaufgaben gehören die Erneuerung des Domänennamens und des Hostings sowie die Sicherheitsüberwachung und Backups.

Vielleicht möchtest du eine monatliche Gebühr für die Erledigung zusätzlicher Aufgaben erheben, z. B. für neue Ergänzungen oder Aktualisierungen von Funktionen, oder generell dafür sorgen, dass alles in bester Form bleibt. Wenn du monatliche Wartungspläne anbietest, kann diese Frage, genau wie beim Content Marketing, als effektive Upselling-Möglichkeit dienen.


10. Wie hoch ist dein Budget?

Aus den Antworten deines Kunden auf die vorangegangenen Fragen kannst du dir vielleicht schon ein Bild von den Kosten machen, die mit seinem Webdesign-Projekt verbunden sind. Vielleicht hast du sogar einige Ideen, die dem Kunden helfen könnten, seine Ziele besser zu erreichen.

Nun ist es jedoch an der Zeit, das Budget des Kunden zu ermitteln, da dieses in hohem Maße bestimmt, wie viel an seiner Website umgesetzt werden kann. Das Budget des Kunden hat in der Regel Einfluss auf die verwendeten oder im Endprodukt enthaltenen Tools oder Funktionen.

Liegt das Budget zum Beispiel am unteren Ende, ist es vielleicht am sinnvollsten, einen Website-Builder zu verwenden. Andererseits kannst du bei höheren Budgets sogar individuelle Lösungen einplanen. Dazu könnte die Erweiterung der Plugin-Funktionalität für ein Content Management System (CMS) wie WordPress gehören.

Diese Informationen hilft dir auch, frühzeitig zu entscheiden, ob der Kunde für dich geeignet ist oder nicht. Wenn er sich deine Preise einfach nicht leisten kann oder der Meinung ist, dass die Arbeit, die du leisten wirst, deinen Preis nicht wert ist, ist er möglicherweise nicht geeignet.

11. Welches ist dein idealer Starttermin für die Website?

Der Zeitplan für die Fertigstellung des Projekts hat Einfluss darauf, wie viel du dem Kunden in Rechnung stellst, vor allem, wenn du und dein Team möglicherweise Überstunden machen müssen, um alles rechtzeitig fertig zu stellen. Es kann auch bedeuten, dass bestimmte Funktionen Vorrang vor anderen haben werden.

Anhand eines Zeitplans kannst du einen Starttermin festlegen und sicherstellen, dass dein Team das Projekt pünktlich fertigstellt. Du solltest dir genau überlegen, ob du diesen Termin einhalten kannst. So vermeiden du, dass du auf halbem Weg aussteigen musst.

Auch aus diesem Grund ist es empfehlenswert, detaillierte Fragen zu stellen. Je genauer du über den Umfang des Projekts Bescheid weißt, desto besser kannst du dem Kunden einen realistischen Zeitplan anbieten.

12. Hast du irgendwelche existierenden Stilrichtlinien?

Die letzte Frage auf unserer Liste zielt darauf ab, ob der Kunde über bestehende Styleguides oder andere Arten von Branding-Richtlinien verfügt. Diese können dazu beitragen, dass du deine Entwürfe konsistent hältst und die Überarbeitung des Endprodukts reduziert wird.

Vergewissere dich, dass der Kunde alle diese Richtlinien auflistet. Wenn Sie der Meinung sind, dass bestimmte Stilrichtlinien nicht mit den Vorstellungen des Kunden über die Website übereinstimmen, musst du dies eventuell weiter besprechen. Werden zum Beispiel die vorhandenen Markenfarben oder das Logo mit dem gewünschten Design kollidieren?

Selbst wenn der Kunde keine formellen Dokumente vorbereitet hat, könntest du herausfinden, ob er Online- oder Druckmaterialien hat, von denen du dich inspirieren lassen kannst, wie z. B. Banner oder Visitenkarten. Auf diese Weise erhälst du einen soliden Eindruck von den Vorlieben des Kunden und kannst einen hervorragenden Styleguide für ihn erstellen.

Stelle gut formulierte Fragen in deinem Web-Design-Fragebogen

Ein Webdesign-Projekt besteht aus vielen beweglichen Teilen, und im Laufe der Entwicklung kann viel schief gehen. Ein Website-Fragebogen kann die Dinge auf dem richtigen Fuß beginnen und für einen relativ reibungslosen Ablauf sorgen.

In diesem Artikel haben wir 12 wichtige Fragen erörtert, die du einem potenziellen Kunden stellen sollten, bevor du mit der Gestaltung deiner Website beginnst. So erfährst du mehr über die Zielgruppe Ihres Kunden, sein Alleinstellungsmerkmal, seinen Zeitplan, seine Ziele und vieles mehr.

 


Übersetzt von Verena Jütte
von Website Freiburg

Quelle, unser Websoftware Partner Elementor Pro:
www.elementor.com/blog/website-design-questionnaire/